Geschichte der Gemeinde Gurten
Bauböck's Gasthaus um 1920, der Gastgarten war damals (auf dem Foto rechts) an der Friedhofmauer
Gasthaus Ebetshuber ebenfalls um 1920, zur Orientierung: die Straße rechts auf dem Foto, ist die heutige Moosstraße.
Das Wagnerhaus um 1910, in der Moosstraße 2 (früher Gurten 12). Das Haus selbst wurde im 18. Jahrhundert erbaut, der links dahinter liegende Stall mit anschließenden Stadl wurde um 1900 erbaut. Die Wagnerei wurde bis 1930 von Wagnermeister Ferdinand Schabetsberger (rechts auf dem Foto) und anschließend bis 1964 von Wagnermeister Josef Schabetsberger geführt.
Bereits seit dem Jahr 1913 waren hier eine Bandsäge und eine Hobelmaschine aus Gußeisen, sowie eine Drechselbank, die allesamt über eine Transmission von einem Dieselmotor getrieben wurden im Einsatz. Wärend des 1. Weltkrieg wurden hier pro Woche zwei Eisenbahnwagon voll Holzspeichen für Kanonengeschütze gefertigt.
Aufnahme der Familie Farthofer um 1926, die damals am Bahnhof Gurten wohnte.
Erstkommunion um 1920 in Gurten
Das ehemalige Bauernhaus der Mühle in Gurten in den 1930er Jahren
Hofeinfahrt beim "Müllner z' Gurten" 1939
Das Gebäude der ehemaligen Mühle in Gurten wurde in den späten 1970er Jahren abgerissen. Die Wehr und der Verlauf des Wehrbachs zeugen noch Jahre später von der Mühle.
Heute steht an dieser Wehr das 2009 errichtete Nostalgie-Kleinkraftwerk der Gemeinde Gurten.
Das ehemalige Bauernhaus vom "Müllner z' Gurten" in den 1950er Jahren
Aufnahme der Müllersleut' in den 1930er Jahren. Im Hintergrund ist die ehemalige Mühle zu sehen.
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Optimal wäre natürlich, wenn Sie eine kurze Beschreibung (Jahr der Aufnahme, Namen, interessante Details, usw.) haben.
gemeinde@gurten.ooe.gv.at
Firma Fill in den späten 1960er Jahren: In dieser Werkstätte der ehemaligen Schlosserei und Reperaturwerkstätte Alois Niklas, in der Bahnhofstraße gründete Josef Fill 1966 die Fill Ges.m.b.H.
Heute beschäftigt die Firma Fill über 400 Mitarbeiter und ist international für ihre Spitzen-Technologie bekannt.